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T.G. Copperfield & The Electric Band | Do, 23.2.2023 Heimat

Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Abendkasse 15€

Neues Album „Snakes & Dust“ – live in der Heimat

…Tilo George Copperfield, der gerissene Magier aus Regensburg, stattet den Soundtrack dazu mit satten und deftigen Gitarren aus. Er fügt hier und da auch – und das verleiht dem „Snakes And Dust“ Album seine rauhe, authentische und rootsige Wildwest Atmosphäre – ein pluckerndes Banjo, eine schnatternde Mandoline und ein cremiges Akkordeon hinzu und verleiht dieser formidablen Scheibe ein wohltuendes ländlich anmutendes Country-Flair, das neben all dem Rock-Getöse mit gelegentlichen Tex-Mex Ausflügen ein staubiges Wüstenaroma kreiert. Hooked On Music zum Album „Snakes & Dust“

(c) Lisa Stoeberl

T.G. Copperfield

Songwriter, Gitarrist und Sänger Tilo George Copperfield ist ständig auf der Suche nach dem nächsten Song. Mit acht Soloalben seit 2017 und mehr als 20 Jahren im Musikgeschäft, kann er bereits auf ein respektables Werk zurückblicken, welches seinen Startpunkt bereits früh als treibende Kraft der Südstaaten-Bluesrocker 3 Dayz Whizkey hatte.

Wenn man Copperfield in eine Schublade stecken möchte, könnte man ihn als einen Rock’n’Roll- und Americana-Songwriter mit Herz und Verstand klassifizieren. Doch bei näherem Hinsehen erkennt man seine tiefe Liebe zum Blues und eine melodische Herangehensweise, die man auch als Pop-Sensibilität bezeichnen könnte. Seine Gitarrenarbeit und ausdrucksstarker Gesang stehen dabei immer im Dienste des Songs und live auf der Bühne kann seine Electric Band so richtig loslegen und jedes Stück in ein umwerfendes und einzigartiges Jamerlebnis verwandeln.

Das neue Album Snakes & Dust (Timezone, 2022), welches in Zusammenarbeit mit Produzent Dr. Will und vielen illustren musikalischen Gästen der süddeutschen Roots-Rock-Szene aufgenommen wurde, kann man als nichts weniger als ein Wildwest-Epos bezeichnet. In zehn packenden und atmosphärischen Songs erzählt die Platte die Geschichte eines waghalsigen Revolverhelden, der sich aus Verehrung seines Helden „El Cid“ nennt und durch die Hand eines korrupten Sheriffs seinen Bruder in einem Hinterhalt verlor. Der Songzyklus spiegelt den inneren Konflikt des Helden wider, der bereits mit Billy The Kid geritten ist und auf Rache schwört. Ein musikalisches Meisterwerk und die bisher wohl künstlerisch reifste Arbeit von T.G. Copperfield.

Ausgewählte Zitate/Reviews:

…in keiner der Disziplinen geben sich die beteiligten Musiker eine Blöße. Mit einem Plus an Atmosphäre entstehen tatsächlich Bilder von staubigen Prärien, wilden Farmlandschaften und von zwielichtigen Gestalten bewohnten Käffern. Legt man „Snakes & Dust“ ein sind das Death Valley und der O. K. Corral jedenfalls nicht weit. Mario Karl, handwritten-mag zum Album „Snakes & Dust“

…Mit der Unterstützung einiger toller Musiker ist T.G. Copperfield dabei ein Werk gelungen, das von der ersten bis zur letzten Sekunde restlos überzeugen kann. Marco Magin, Break Out Magazin zum Album „Snakes & Dust“

…Tilo George Copperfield, der gerissene Magier aus Regensburg, stattet den Soundtrack dazu mit satten und deftigen Gitarren aus. Er fügt hier und da auch – und das verleiht dem „Snakes And Dust“ Album seine rauhe, authentische und rootsige Wildwest Atmosphäre – ein pluckerndes Banjo, eine schnatternde Mandoline und ein cremiges Akkordeon hinzu und verleiht dieser formidablen Scheibe ein wohltuendes ländlich anmutendes Country-Flair, das neben all dem Rock-Getöse mit gelegentlichen Tex-Mex Ausflügen ein staubiges Wüstenaroma kreiert. Hooked On Music zum Album „Snakes & Dust“

…erneut hat der Regensburger sehr starken Sound am Start. Coolen Americana- und Bluesrock mit lässiger Slidegitarre findet man hier an jeder Ecke.
musix magazin zum Album „The Electric Band“

…eine Scheibe, die von der ersten bis zur letzten Sekunde mordsmäßig Spaß macht.
Marco Magin, Break Out Magazin zum Album „Crank it up in Nashville“

…die zehn, vor allem in Hinblick auf ein Hörerlebnis auf Viny produzierten Stücke fusionieren gekonnt seine nicht überhörbare Liebe zu den Großen der amerikanischen Musikkultur mit seinem ganz eigenen, von den Weiten Bayerns und dem Landleben inspirierten Sound.
Jacqueline Floßman, Classic Rock Magazin zum Album „The Electric Band“

…Mr T.G. Copperfield hät alle Songs mit jeder Menge Feeling und Sinn für große und kleine Songperlen mit seinen Gitarren zusammen. Ein absoluter Geheimtipp!
Marcel Thenee, guitar Magazin zum Album „Sweet Honey“ (Platte des Monats 11/2018)

…dies als Reisedokument zu bezeichnen wäre schon sehr unverschämt. Vielmehr macht T.G. Copperfield mit diesem Werk sein dreckiges halbes Dutzend voll und hängt die Messlatte für die zweite Hälfte noch ein bisscen höher.
Heinz Lehmann, Kulturjournal Regensburg zum Album „Crank it up in Nashville“

…auch wenn es hier und da ein wenig schräger, kratziger klingt, erdig handgemacht daherkommt. Weiter so, Herr Copperfield, wenn solch überzeugende Songs herauswollen, die aufhorchen lassen, dann her damit!
Good Times Magazin zum Album „Talkin‘ Shop“

…er stromert gern, dieser Copperfield, pflückt seine Ideen mit Vorliebe auf Steppenwolf-Seite der Musiktradition und folgt dabei ganz Großen wie Springsteen oder Petty, ohne an Eigenständigkeit oder Authentizität einzubüßen. Außerdem veröffentlicht er mit einer derartigen Regelmäßigkeit neues Material, dass man instinktiv auch mal mit einem Ausrutscher rechnet. Doch, nein: Alle seine Platten bestechen durch ein konsequent hohes Qualitätslevel.
Classic Rock Magazin

…aber gottverdammt, mit Talkin‘ Shop schüttelt Tilo scheinbar mühelos erneut ein fettes Meisterwerk aus dem Ärmel. Diesmal mit einem slicken Neunziger-Twist.
Kulturjournal Regensburg zum Album „Talkin‘ Shop“

…der mit reichlich Rock ’n‘ Roll angereicherte Bluesrock geht druckvoll nach vorn und bietet dem Bandleader reichlich Raum, sein Gitarrenspiel in Szene zu setzen.
Dirk Föhrs, bluesnews zum Album „The Electric Band“ (bluesnews 106 Plattentipp)

…toller Abschluss einer ebenso tollen und kurzweiligen Platte, die ich unter normalen Umständen nicht im Bayrischen Wald, sondern viele tausend Kilometer weiter westlich verorten würde. Kaufen!
Jochen von Arnim, RockTimes zum Album „The Electric Band“

…diese Scheibe klingt sowas von herrlich old school, dass einem die ständig vorüberziehenden Blitzlichter der guten alten Künstlern aus besagtem Jahrzehnt irgendwann völlig schnuppe werden und man sich einfach dem rockigen Flow dieser Platte völlig hingibt. Bei allem Eklektizismus, den der liebe Tilo hier betreibt, muss man ihm einfach ein prima Songwriterhändchen attestieren und ihm respektvoll zurufen: „Hey Alter, wat’n geiler Scheiß!“
Frank Ipach, Hooked On Music zum Album „The Electric Band“

…man sollte sich nicht wundern, wenn Hip-Hop-beinflusste Beats auf knarzende Bluesriffs treffen, sprechgesangartiger Vortrag auf hymnische Refrains. Und doch kommt auch nicht die warme Melodieseligkeit zu kurz, welche seit jeher Copperfields Songs auszeichnen.
Ich bin überrascht und begeistert gleichermaßen. Das hätte ich so von T.G. Copperfield nicht erwartet!
Mario Karl, Musik an sich zum Album „Talkin‘ Shop“

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